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Ausgezeichnet | Schleswig-Holsteins Sportboothäfen setzen auf Qualität

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Neustadt i. H., 9. April 2009. Die Sportboothäfen der Stadtwerke Neustadt i. H. und der Seglervereinigung Heiligenhafen wurden als erste Sportboothäfen in Schleswig-Holstein im Rahmen des Projektes „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ mit den „Blauen Sternen“ ausgezeichnet.

In der Hotellerie sind die Sterne das Maß aller Dinge. Jetzt leuchten die Sterne, die für hohe Qualität stehen, über zwei weitere Sportboothäfen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Heute hat Dirk Dunkelberg vom Deutschen Tourismusverband im Beisein von Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium Karin Wiedemann und Ingo Gädechens, 1. stellvertretender Landrat des Kreises Ostholstein, die Sportboothäfen der Stadtwerke Neustadt i. H. mit vier Sternen und der Seglervereinigung Heiligenhafen mit drei Sternen ausgezeichnet.

FOTO: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH

FOTO: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH

„Die Stadtwerke Neustadt i. H. freuen sich sehr über diese Auszeichnung und sind sehr stolz darauf, den Seglern einen Sportboothafen mit vier Blauen Sternen anbieten zu können“, so der Leiter der Stadtwerke Neustadt i. H., Bernd Meier. Auch Christian Lackner, Betriebsleiter des Tourismus-Service Neustadt-Pelzerhaken-Rettin, ist begeistert: „Der Vier-Sterne-Kommunalhafen ergänzt nun unser qualitatives Angebot neben der Fünf-Sterne ancora Marina.“

Staatssekretärin Karin Wiedemann: „Mit der heutigen Auszeichnung wurden die ersten Sportboothäfen im Rahmen des Projektes Qualitätsoffensive Segeln klassifiziert. Damit gibt es jetzt sechs ausgezeichnete Sportboothäfen in Schleswig-Holstein. Unser Ziel ist, bis Ende 2010 insgesamt mindestens 30 Häfen zur Auszeichnung zu bringen.“ Mit vielen sei man bereits in Kontakt. Für diejenigen, die die Arbeit noch nicht aufgenommen haben, sei die heutige erfolgreiche Klassifizierung zweier Häfen ein Ansporn, sich dem Projekt anzuschließen. „Die Blauen Sterne werden zum Wettbewerbsmerkmal der Zukunft. Sie machen dem Segler deutlich, welchen Hafen es anzulaufen lohnt“, so Wiedemann.

Im vergangenen Jahr haben sich beide Hafenbetreiber zur Mitarbeit am Projekt „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ verpflichtet. In diesem Zusammenhang wurde bei beiden Sportboothäfen eine Klassifizierung nach dem System der „Blauen Sterne“ vorgenommen. Dadurch wird die Vergleichbarkeit und Transparenz für die Segler gesteigert und der Qualitäts-standard der schleswig-holsteinischen Sportboothäfen gesichert und verbessert.

Grundlage für die Klassifizierung sind die „Blauen Sterne“ nach den Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) und des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW) im Bereich der Sportboothäfen. Als international anerkanntes Symbol geben die Sterne dem Gast schon bei der Törnplanung zuverlässige Hinweise auf die Ausstattung und das Angebot im Zielhafen. Nach diesem System werden die Sportboothäfen in rund hundert Punkten – unter anderen aus den Bereichen Sicherheit, Hygiene, Service und Umweltschutz – auf Herz und Nieren geprüft. Hierzu zählen beispielsweise die Erreichbarkeit des Hafenpersonals, die Kennzeichnung der nächsten touristischen Informationsstelle, das Aushängen einer touristischen Übersichtskarte der Region, die Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen sowie die Verfügbarkeit von Wasser- und Stromanschlüssen.

Schleswig-Holstein ist das Land zwischen den Meeren – und die Ostsee ist für den Segel- und Motorboottourismus das bedeutendste Revier mit ausgeprägten Strukturen und vielfältigen Möglichkeiten. Um dieser Bedeutung auch in Zukunft gerecht zu werden und mit dem richtigen Wind konkurrenzfähig zu bleiben, leistet das landesweite Projekt „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des Markt-segments Segel- und Motorboottourismus in Schleswig-Holstein. Das Projekt wird aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln gefördert.

Weitere Informationen über das Projekt „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ an der Ostsee Schleswig-Holstein, über Häfen, Segelschulen und alle Angebote sind im Internet unter www.segelkueste.de sowie bei der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH und beim Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. unter der Hotline 0 18 05 / 700 708 (14 Cent / Minute – Mobilfunk und Ausland abweichend) erhältlich.

Quelle: Ostsee-Holstein-Tourismus e.V.

Alle Angebote rund um den Urlaub in Schleswig-Holstein: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, Wall 55, 24103 Kiel, Tel. 01805 / 600 604 (0,14 € / Min., Mobilfunk abweichend), Fax 01805 / 600 644 (0,14 €/Min), E-Mail: info@sh-tourismus.de, www.sh-tourismus.de.

Nordsee und Ostsee radeln | Schleswig-Holsteins Grünes Binnenland bietet Radfahrern zahlreiche Extras

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In Schleswig-Holsteins Grünem Binnenland, hoch oben im Norden zwischen Schleswig und der dänischen Grenze, müssen Radler starke Schauer nicht mehr fürchten: Die Schönwettergarantie verspricht Radfahrern den Transport samt Gepäck und Fahrrad zum nächsten gebuchten Quartier, sollte es bis 10.30 Uhr vormittags unentwegt regnen.

Foto: TASH

Foto: TASH

„Wir planen – Sie radeln“ ist auch sonst das Motto der Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland. Vom Radfahrerfrühstück über Karten- und Infomaterial, Gepäcktransfer, Lunchpakete und Leihfahrräder bis zu Stadtführungen oder Schifffahrten ist in den Pauschalangeboten an alles angedacht. Urlauber müssen sich nur noch auf den Sattel schwingen und losradeln – zum Beispiel auf den neuen Rundtouren an Nordsee und Ostsee. Die große Nordsee-Rundtour führt auf 642 Kilometern von Wedel an der Elbe hoch in den Norden über Flensburg, Husum, St. Peter-Ording und Büsum zurück nach Wedel. Im Preis von 599 pro Person im Doppelzimmer inbegriffen sind 12 Übernachtungen, 12 reichhaltige Radlerfrühstücke, 12 Lunchpakete, Radwanderführer und Infomaterial.
Die kleine Ostsee-Rundtour für Genießer führt von Flensburg nach Kiel über den Nord-Ostsee-Kanal vorbei an Schleswig zurück zum Ausgangsort. Im Preis von 265 Euro pro Person im Doppelzimmer inbegriffen sind 5 Übernachtungen, 5 reichhaltige Radlerfrühstücke, 5 Lunchpakete, Radwanderführer und Infomaterial. Über beide Rundtouren geht’s in Tagesetappen zwischen 40 und 60 Kilometern über die hervorragend ausgebauten Radfernwege Schleswig-Holsteins.
Eine Übersicht über alle Pauschalangebote gibt die Broschüre unterwegs* im norden, zu beziehen unter Tel. 04638/898404 oder zum Download im Internet unter www.tourismus-nord.de.

Genießer-, Sport-, Stern- und First-Class-Touren führen maßgeschneidert für jeden Radler-Geschmack über die fünf Radfernwege im hohen Norden: Wikinger-Friesen-Weg, Ochsenweg, Grenzroute, Eider-Treene-Sorge-Weg und Stapelholmer-Weg entführen Radfahrer in die landschaftlichen Highlights und kulturhistorische Besonderheiten.

Die Broschüre unterwegs* im norden ist erhältlich bei der Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland, Tel. 04638 / 898404, info@tourismus-nord.de  und unter www.tourismus-nord.de.

Quelle:
© 2004 SH-Nachrichtenagentur  

Geschrieben von nordostseereport

7. April 2009 um 06:03

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